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Deutsches Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung - HpH-Sportler für ihre Leistungen geehrt

Daniel Pankowski, Dominik Stutz, Joachim Wünsch und Kishor Sathiyalingam haben das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung erhalten. Auch Inna Gebhardt wurde für ihre sportlichen Leistungen geehrt. Anita Meyer und Stefan Doege gratulierten herzlich zum Erfolg und verliehen den Sportlern ihre Urkunden.

Das Sportabzeichen für Menschen mit Behinderungen unterscheidet sich nicht wesentlich vom Sportabzeichen für Menschen ohne Behinderung. Für beide Abzeichen müssen Leistungen in den vier Disziplingruppen der motorischen Grundfertigkeiten absolviert werden: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Für jede Behinderung gibt es verschiedene Disziplinen. Wer beispielsweise nicht springen kann, kann dies durch andere Disziplinen ausgleichen, etwa durch den Zielwurf.

„Geschenkt bekommt man das Sportabzeichen aber nicht. Es ist schon herausfordernd, was die Sportler leisten müssen“, so HpH-Sportinklusionsmanager Stefan Doege. 

Das Training bei Anita Meyer findet von Mitte Mai bis Mitte Oktober montags ab 18 Uhr im Hemke-Stadion statt, gemeinsam mit den Sportlern des TUS Bersenbrück.

Text und Foto: Elisabeth Schomaker

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