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Die weltbesten Warum-Frager: Tag der kleinen Forscher 2017

01.06.2017

Kinderzentrum Bersenbrück (HpH) begleitet Kinder auf ihren Weg zu „Forscherpersönlichkeiten“

Zahlen sind komplexe Gebilde und Mathe ist viel mehr als Zahlen kennen lernen. Pädagogin Karin Schumacher entwickelt als Lernbegleiterin mit den kleinen Forschern sogenannte Vorläuferfähigkeiten.

Kleine Forscher trauen sich zu, Dinge herauszufinden, sind neugierig, selbstbewusst, hartnäckig und kreativ. Und kleine Forscher wissen aus eigener Erfahrung, dass Forschen Spaß macht, weil man sich gut und stolz fühlt, wenn man etwas entdeckt, etwas erfunden oder herausgefunden hat.

Die Welt ist bunt: „Zeigst du mir deine Welt? - Vielfalt im Alltag entdecken“. So lautet das diesjährige Motto zum „Tag der kleinen Forscher“ am 19. Juni 2017 bundesweit. Am Tag der kleinen Forscher können Kinder Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in Aktionen spielerisch erfahren.

Das Kinderzentrum Bersenbrück beteiligt sich als „Haus der kleinen Forscher“ mit einer Themenwoche zum Thema: „Eins, zwei, drei - mitgezählt“ zum Thema Mathematik im Elementarbereich: Zahlen sind komplexe Gebilde; um sie wirklich zu verstehen, brauchen Kinder viele Schritte: Die Basis ist die konkrete Erfahrung und die Entwicklung von Vorläuferfähigkeiten: Kinder müssen sich in die Welt der Mathematik eine Brücke bauen. Sie müssen sortieren und ordnen, messen und wiegen, Reihenfolgen, Formen, Muster und Symmetrien kennenlernen, Körper, Räume und Lagebeziehungen erforschen und die Erfahrung sammeln, dass sich Murmeln manchmal mit dem Freund oder der Freundin glatt teilen lassen - und manchmal vielleicht auch nicht.

Naturwissenschaften sind ein Weg vom Entdecken zum Verstehen. Zum Sehen, Staunen und Ausprobieren sind auch die Eltern der kleinen Forscher am 1. und 2. Juni 2017 zum Forschen ins Kinderzentrum Bersenbrück herzlich eingeladen.

 

Foto: HpH