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Weihnachtsstimmung in den Räumen der Bersenbrücker gemeinnützigen Werkstätten

12.10.2015

Adventsbasar der Heilpädagogischen Hilfe findet am ersten Adventssonntag statt

Auf einer überdachten und beheizten Fläche mehr als 3.000 Quadratmeter veranstalten die Mitarbeiter der HpH Bersenbrück alljährlich ihren weihnachtlichen Basar am Sonntag des ersten Advents. Morgens ab 11 Uhr stehen in den Arbeits- und Lagerräumen die HpH-Mitarbeiter sowohl mit als auch ohne Behinderung bereit, um ihre hübsch angerichteten Produkte an den Mann zu bringen. Und an die Frau, versteht sich.

Werkstattleiter Hartmut Baar freut sich über die Einsatzbereitschaft seines Teams: „In den vergangen Jahren waren wir stets bemüht, unser kulinarisches Angebot als auch das Angebot an vorweihnachtlichen Präsenten und Ideen weiterzuentwickeln.“ Und dieses Engagement scheint sich auszuzahlen. Weit mehr als 1.000 Besucher aus nah und fern nutzen alljährlich die Gelegenheit, einen schönen Tag in der Vorweihnachtszeit zu verbringen und dabei sich selber oder auch andere mit schönen selbstgemachten Präsenten zu belohnen.

„Unser Vorteil gegenüber anderen Weihnachtsmärkten der Region ist, dass unser Adventsbasar in überdachten und beheizten Räumen stattfindet“, lächelt Tanja Knoll, die im Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes der Heilpädagogischen Hilfe in der Telefonzentrale arbeitet. Und dass in den Räumen der gemeinnützigen Werkstätten auch tatsächlich gearbeitet wird, kann ebenfalls im Rahmen des Adventsbasars hautnah erlebt werden. Unter dem Motto „Eine Werkstatt in Aktion“ werden im Metall- und Holzbereich verschiedene Werkstoffe an den Handarbeitsplätzen wie auch an den computergesteuerten Bearbeitungsmaschinen bearbeitet. Ein interessanter Tag mit vielen Einblicken in die Arbeit der Heilpädagogischen Hilfe in Bersenbrück wartet also am ersten Advent auf seine Besucher.

Bilder und Text: Martin Heimbrock