Aktionstag Schichtwechsel 2026: Kooperationen unterstreichen Bedeutung von Inklusion im Arbeitsleben
„Der Schichtwechsel ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Inklusion im Arbeitsleben Unterstützer*innen auf unterschiedlichen Ebenen braucht“, sagt Andrea Stratmann, Vorstandsvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. (BAG WfbM). „Am Aktionstag engagieren sich Unternehmen, Behörden und soziale Organisationen gemeinsam mit Werkstätten, Förderstätten und anderen Leistungsanbietern bundesweit für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Und sehr häufig entwickeln sich aus den eintägigen Tauschaktionen neue, dauerhafte Kooperationen und wertvolle Netzwerke“, so Stratmann.
Erneuter Teilnahmerekord zeichnet sich ab
Die Vielfalt der Tauschaktionen im Rahmen des Schichtwechsels hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Mit derzeit rund 330 angemeldeten Einrichtungen verspricht der Aktionstag auch 2026 einen erneuten Teilnahmerekord. Dabei trägt jede einzelne Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderungen dazu bei, Berührungsängste abzubauen, neue Perspektiven aufzuzeigen und Inklusion im Arbeitsleben erlebbar zu machen.
Schichtwechsel bei der HpH
Die HpH „wechselt“ in diesem Jahr Thomas Hilgen mit einem Mitarbeitenden von Autohaus Wernsing. Laurin Finkemeier tauscht mit einem Mitarbeitenden der Grundschule Badbergen.
Mehr Infos unter www.schichtwechsel-deutschland.de.
